Wer heute knapp nicht passt, passt vielleicht zum nächsten Job. Der Talentpool behält solche Unterlagen, mit Zustimmung des Bewerbers und mit Frist.
Auf einen Job bewerben sich zehn Leute, einer wird eingestellt. Zwei von den anderen waren gut, nur eben nicht für diese Stelle. Der Talentpool behält deren Unterlagen, damit Sie bei der nächsten Ausschreibung nicht von vorn anfangen. Teil Ihres kostenlosen Bewerbermanagementsystems.
Im Bewerbungsformular steht ein freiwilliges Häkchen. Nicht vorausgewählt und keine Bedingung für die Bewerbung.
Er bekommt automatisch eine E-Mail mit der Frist und einem persönlichen Link zum Widerruf.
Nach Name, Job oder einer Kenntnis aus dem Lebenslauf. Die Unterlagen liegen weiter im System.
Nach 12 Monaten passiert das automatisch, ohne dass jemand daran denken muss. Ein Widerruf wirkt sofort.
Die Suche im Talentpool geht nicht nur über Namen, sondern auch über die Inhalte, die die KI-Analyse aus dem Lebenslauf gelesen hat. So finden Sie die Bewerbung von vor acht Monaten, in der eine bestimmte Qualifikation stand, ohne 40 PDF-Dateien zu öffnen.
Schematische Darstellung, keine echten Personen.
Bewerbungsunterlagen ohne Einwilligung länger zu behalten, ist keine Grauzone, sondern unzulässig. Der Pool ist deshalb so gebaut, dass Sie sich um die Regeln nicht kümmern müssen:
Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung und im Auftragsverarbeitungsvertrag.
Er sortiert niemanden vor und bewertet niemanden. Es gibt keine Punktzahl, keine Rangfolge und keine Empfehlung, wen Sie ansprechen sollen. Der Pool zeigt, wer da ist und was in den Unterlagen steht. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen, und das ist bewusst so gebaut: Software, die Menschen für Arbeitgeber bewertet, fällt unter die strengen Regeln der KI-Verordnung.
Mehr dazu auf der Seite Kriterien-Abgleich.
Sie müssen nichts einrichten: Das Häkchen steht im Bewerbungsformular, sobald Ihre Karriereseite online ist.
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